Artikel mit ‘Gernot Starke’ getagged

Uff, raus isses

Dienstag, 20. Juli 2010

In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit Multi-Touch-Anwendungen beschäftigt und am Ende ist dabei ein Artikel zu MT4j für das JavaMagazin entstanden, den ich jetzt, uff, fertig habe. An dieser Stelle vielen Dank an Uwe Laufs und Chris Ruff vom Frauenhofer IAO für Zusammenarbeit und Hilfe.

Dadurch ist leider wenig Zeit für das Bloggen geblieben, wobei es doch so viel Interessantes gegeben hat. Spontan fällt mir dabei der Post Glaskugel: Architektur in 2020 von Gernot Starke ein. Fünfzig-fünfzig denke ich dabei. Aber eigentlich doch super, endlich wird IT sexy ;-) Ich höre schon auf so manchem Campus Gespräche wie "Mein Freund studiert Software-Architektur!" "Ah, nimmst Du mich mal mit, das finde ich unheimlich interessant und vielseitig." Endlich Schluß mit Situationen wie "Was, Du bist IT'ler? Mit Dir kann man sich doch normal unterhalten...." Es kommen goldene Zeiten auf uns zu!

Nacht!

Sonnenuntergang

Montag, 07. September 2009

Von Eclipse als Entwicklungsumgebung war ich noch nie begeistert. Eclipse war mir immer zu groß, langsam und schwerfällig. Wohl auch berechtigt, wenn man im Vergleich dazu Intellij IDEA von Jetbrains aus St. Petersburg benutzt.

Daher hat mich "I stopped using Eclipse..." Artikel im Blog von Gernot Starke richtig aufrichtig gefreut.

Dazu passend hier noch ein Ausschnitt von der XING-Seite eines ehemaligen Kollegen:

Herzliche Grüße nach Bonn und Köln!

Vortrag zu Architekturkommunikation

Mittwoch, 11. März 2009

Gernot Starke hat in seinem Blog einen Hinweis auf seinen auf der WJAX
gehaltenen Vortrag zum Thema Architekturkommunikation hingewiesen, der als Video online zur Verfügung steht.

Starke widmet sich in seinem Vortrag dem Zusammenhang von Architektur und Kommunikation und weiß das überzeugend zu vermitteln.

Nach seiner Ansicht ist eine der wesentlichen Aufgaben eines Architekten die Kommunikation mit allen am Projekt beteiligten Stakeholdern. Richtig dachte ich nur während des ganzen Videos. Gute Architekturen zu entwerfenist das eine, sie zum Leben zu erwecken und zu halten etwas anderes. Dafür
müssen alle miteingebunden werden
, die davon betroffen seien könnten. Und leider muß es muß auch immer wieder wiederholt werden.

Hier ein paar nebenbei notierte Aussagen von Starke:

  • Architektur beschäftigt sich mit Strukturen und Konzepten.
  • Implizite Annahmen treten immer da auf, wo etwas nicht
    dokumentiert ist, wo es notwendig gewesen war. (Alt bekannt!)
  • Implizite Annahmen schaffen Mißverständnispotential. (Ich nenne
    das einfach mal heterogene Projektentwicklung. Klingt doch
    netter.)
  • Architektur ist nicht das Kodieren von selbigen, da Code
    allein ab einer gewissen Größe keine Basis für Verständnis
    ist.
  • Verständnis (von Architekturen) muß erst geschaffen werden und
    kann erst danach gefördert werden.
  • Dokumentation muß minimalistisch sein, womit gemeint ist, daß
    nur die relevanten oder stabilen Punkte dokumentiert werden sollten,
    die für das Verständnis der Anwendung notwendig sind.
  • Dokumentation muß wartbar sein.

Starke schafft es diese Punkte überzeugend zu vermitteln.

Fazit: Anschauen!